


Wir sagen danke!
Mit Ihnen gemeinsam möchten wir weiterhin dem Klimawandel entgegenwirken. Und das nicht nur, weil Islands und Grönlands Gletscher davon besonders stark betroffen sind. Andere Auswirkungen der Erderwärmung sind in diesen Ländern bereits deutlich sichtbar und verändern die Ökosysteme.
Ein Beispiel: Durch den Anstieg der Meerestemperatur haben sich Makrelen im Atlantik weit nach Norden ausgebreitet. Makrelen und Papageitaucher sind Nahrungskonkurrenten (beide verspeisen bevorzugt Sandaale) – was an Islands Südküste einen drastischen Rückgang der Papageitaucher-Population zur Folge hatte. Bisher sind insbesondere die Westmännerinseln betroffen. Im Vergleich zu den Millionen Brutpaaren, die einst dort nisteten, kamen seit 2008 jeden Sommer deutlich weniger Papageitaucher hierher. Auch an der übrigen Südküste machen sich die Vögel bereits spürbar rar und es ist eine offene Frage, wie sich diese Entwicklung künftig fortsetzt.
Natürlich wird man solche Veränderungen nicht allein mit einer Klimaschutzspende zum Flug aufhalten können. Dafür sind dringend wirksame globale Konzepte notwendig, die auch umgesetzt werden. So lange die aber auf sich warten lassen, wollen wir uns weiter dafür einsetzen, dass jeder Einzelne zum Klimaschutz beiträgt, um die negativen Entwicklungen abzubremsen.
Dabei zählen wir weiterhin auf Sie!
Pressemitteilung zum atmosfair award 2011
Pressemitteilung zum atmosfair award 2010