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Polarfuchs in Grönland. Foto: H. Brümmel
Polarfuchs in Grönland. Foto: H. Brümmel

Unterschiedlicher könnten Nachbarn kaum sein: Unmittelbar an Island grenzt nur der Atlantische Ozean. Wir laden Sie zu einigen aufregenden Seefahrten ein!

Grönland und Färöer

Nördlich, westlich und südwestlich von Island erstreckt sich das riesige Grönland, dessen nächstgelegener Punkt 297 Kilometer von Island entfernt ist. Als Reiseziel steckt Grönland voller Herausforderungen – aber wenn Sie die Welt im kaum angetasteten Urzustand erleben möchten, müssen Sie hin! Zum “Schnuppern“ bietet sich ein (nicht zu kurzer!) Abstecher von Island aus an – für ein authentisches und nachhaltiges Grönland-Erlebnis empfiehlt sich aber eine längere Reise in eine der gut erreichbaren Regionen, oder entlang Grönlands Westküste.

Der südöstlich gelegene winzige Archipel der Färöer liegt bereits 430 Kilometer vor Islands Küste. Auf den 18 Inseln gibt es weder Gletscher noch Vulkane, dank des Golfstroms sind die Winter hier mild. Anders als Grönland und Island sind die Färöer durch und durch grün, aber auch schroff. Genauso entstanden wie Island, hat die Natur an den Inseln ihr Werk über Jahrmillionen vollbracht und die Inseln zu dem gemacht, was Sie heute sind: Grüne Juwelen mitten im Nordatlantik, bewohnt von überaus gastfreundlichen und offenen Menschen, die seit Generationen den Gewalten der Natur trotzen. Wenn Sie nicht eigens auf die Färöer reisen möchten: Ein dreitägiger Stoppover auf dem Seeweg nach Island ist im Sommer möglich und lohnt sich sehr!

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